Mit vier Frauen unter den ersten sechs Kandidatinnen hat die SPÖ Hollabrunn die weiblichste Liste der
wahlwerbenden Hollabrunner Parteien. Neben der Betriebsrätin Sandra Damböck-Lehr, der
Pensionistin Heide Hartenstein und der Ergotherapeutin Klara Ruf steht auch die Sozialpädagogin
Tamara Amon auf der SPÖ Liste ganz vorne. Alle der vier Frauen haben damit beste Chancen in den
Hollabrunner Gemeinderat einzuziehen und möchten dieses Ticket nützen, um (auch) die Interessen
der rund 7.000 Frauen in der Stadtgemeinde zu vertreten.
Die sozialdemokratischen Powerfrauen stellen sich gemeinsam gegen die rückschrittlichen Pläne der
kommenden blau-schwarzen Bundesregierung in Sachen Frauenpolitik. „Frauen müssen alle Chancen
haben, selbstbestimmt zu leben, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften und so für die Pension
vorsorgen zu können“, meint Sandra Damböck-Lehr. „Rückschrittliche Pläne wie der Einführung der
sogenannten Herdprämie, lehnen wir entschieden ab“.
„Mit dem Erhalt des Landesklinikums Hollabrunn möchten wir uns für einen wichtigen Arbeitgeber
vieler Frauen in unserer Gemeinde einsetzen, ebenso ist der vollständige Erhalt für das
Sicherheitsgefühl unserer PensionistInnen enorm wichtig“, ist Gemeinderätin Heide Hartenstein
überzeugt.
Die SPÖ Frauen sprechen sich für die beste Kinderbetreuungsmöglichkeiten aus, möchten flexible
Betreuungszeiten in der Schulischen Nachmittagsbetreuung und einen kostenlosen Kindergartenbus
in allen Ortschaften ohne Kindergarten, sowie in der Stadt sicherstellen. Alleinerziehende Mütter
müssen ebenso die beste gemeindeseitige Unterstützung erfahren.
Neben den angesprochenen Frauen kandidieren auf der SPÖ Liste ebenso noch die Gastronomin
Marion Mekyna, die Pharmazie-Expertin Sonja Angenbauer-Wieser, die Juristin Martina Lackner, die
Studentin Sophie Rein und die SPÖ Ehrenvorsitzende Helene Strobach.